Wandern mit Kindern bei München: Pähler Schlucht

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Pähler Schlucht
Bilder: Februar 2008, November 2009, Januar 2011, November 2012
Wichtige Hinweise
In der letzten Zeit haben mich von verschiedenen Seiten mehrere Bitten erreicht, auf Gefahren und Verhaltensregeln in der Pähler Schlucht hinzuweisen. Das tue ich sehr gerne, denn die geschilderten Ereignisse (Wildunfälle, Rettungseinsätze) scheinen darauf hinzudeuten, dass einige Leute die Schlucht vollkommen falsch einschätzen. Darum gebe ich gerne die folgenden Hinweise weiter:
  • Die Pähler Schlucht ist ein Naturschutzgebiet. Es ist auf den vorhandenen Wegen und Pfaden zu bleiben, damit die Natur nicht noch weiter beschädigt wird und keine neuen Trampelpfade entstehen, die zu weiteren Hangrutschungen führen können.
  • Hunde müssen an der Leine geführt werden! Durch freilaufende Hunde sind schon mehrere Rehe zu Tode gekommen.
  • Gewerbliche Veranstaltungen wie Führungen etc. sind strengstens untersagt.
  • Die Schlucht birgt insbesondere bei Sturm und Gewitter Gefahren durch herabfallende Äste und durch plötzlich auftretendes Hochwasser. Im Winter können herabfallende Eiszapfen zu schweren Verletzungen führen. Sich lösende Gesteinsbrocken, verursacht auch durch unvernünftige Kletterer, kommen als Gefahr hinzu.
  • Auch bei gutem Wetter darf die Schwierigkeit der Schlucht nicht unterschätzt werden! Am Wasserfall können sich jederzeit Teile des Überhangs lösen und herabstürzen!
  • Die abschüssigen und immer weiter abrutschenden Pfade sind für Kinderwagen sehr gefährlich, und auch wer mit Flip-Flops oder Turnschuhen unterwegs ist, kann sich schnell ein paar Meter weiter unten im Bach oder Unterholz wiederfinden.
Ich kann das insoweit bestätigen, als wir immer mit Wanderschuhen (bzw. die Kindern anfangs mit Winterstiefeln) oder Gummistiefeln unterwegs waren und die guten Profile an den matschigen und rutschigen Stellen sehr zu schätzen wussten! Da wir die Schlucht meist bei schlechtem Wetter besucht haben, können wir auch die Gefahren von Eiszapfen und herunterfallenden Gesteinsbrocken und Ästen bestätigen. Man muss sich ja auch nur mal die umgefallenen Bäume anschauen. Und wenn bei einem Sturm Bäume entwurzelt werden oder Steine "fast" lösen, dann können die auch genauso gut erst ein paar Tage später bei schönem Wetter um- bzw. herunterfallen.
Ich will niemanden davon abhalten, die Schlucht zu besuchen. Aber ich rate dringend dazu, dies nur mit richtigem Schuhwerk und mit Respekt vor den Gefahren zu tun, die in so einem verwilderten Gelände immer vorhanden sind! Wir haben die Pählerschlucht auch nie als sorglosen Kinderspielplatz betrachtet (dazu gibt es natürlich auch geeignete Stellen wie das flache Becken oberhalb der kleinen Staumauer), sondern vielmehr als abenteuerliche Kraxel-Tour. Und auch als Übungsgelände für die "nächste Kategorie" an Wanderungen wie die Ammerschlucht, wo dann auf einmal Absturzhöhe als Gefahr hinzukommt.
Ausgangspunkt:Parkplatz am Hotel Hirschberg-Alm bei Pähl, ca. 1/2 Stunde Autofahrt vom Südwesten Münchens
Wanderkarte des Bayerischen Vermessungsamts mit Wegverlauf
Google-Map
KML-File
Der Streckenverlauf und die Positionsmarken sind freihändig eingezeichnet. Mit Hilfe von Karten und der Fotos versuche ich aber, den Weg so genau wie möglich nachzuvollziehen, so dass die Längenangaben im Großen und Ganzen stimmen sollten. Manchmal gibt es Abweichungen zwischen den Koordinaten in Google und beim Vermessungsamt, so dass die Linien und Marken auf der Vermessungsamtskarte ein kleines bisschen daneben liegen können.
Länge:ca. 2,5 km
Unsere Zeit:ca. 2 Stunden. Man kann mit Herumklettern und Spielen im Bach aber auch deutlich mehr Zeit in der Schlucht verbringen.
Alter unserer Kinder: beim ersten Mal knapp 3 und 5
Schwierigkeit:Zu Beginn ein leichter Waldspaziergang, der sich nach und nach in weggespülte Überreste eines Trampelpfades mit kleinen Klettereinlagen verwandelt. Die sind allerdings eher spannend als gefährlich und daher ist die Strecke auch für kleine Kinder gut geeignet (inwieweit sich das seit unserem letzten Besuch geändert hat, kann ich natürlich nicht sagen!). Hin und wieder muss man sie heben, schieben oder ziehen, und damit das nicht schiefgeht, sollten zumindest die Erwachsenen Schuhe mit guten Sohlen anhaben. Für Kinder sind Gummistiefel keine schlechte Idee. Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit sind alle Teilnehmer hinterher "etwas" dreckig :-)
Bitte beachtet die Gefahrenhinweise.
Hinweis: Wer wissen will, wie gut die Schlucht in der Zwischenzeit noch begehbar ist, sollte sich die Kommentare durchlesen. Dort gibt es immer wieder neue Beschreibungen und Einschätzungen zur Begehbarkeit (euch allen recht vielen Dank dafür!).
Attraktivität:Eine sehr schöne kleine Schlucht, die man immer wieder laufen kann und in der jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz hat. Es ist jedesmal spannend zu schauen, inwieweit sich die Schlucht wieder verändert hat und wieviel vom Weg diesmal verschwunden ist :-) Der Wasserfall, hinter den man sich begeben kann, ist für die Kinder natürlich besonders attraktiv, aber auch sonst gibt es viele Möglichkeiten, am Wasser zu spielen und zwischen Felsen und Bäumen herumzuklettern. Perfekt für einen Nachmittagsausflug, mit Gummistiefeln und Regenjacken ruhig auch mal bei nicht so gutem Wetter. Dann ist auch nicht ganz so viel los.
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Die Bilder wachsen ein bisschen mit, ein grosses Browser-Fenster lohnt sich also :-)
Zustiegsvarianten
Stand Mai 2016 ist der Zugang über die Hirschbergalm offenbar nicht mehr möglich, vielen Dank für all eure Hinweise dazu! Schon im November 2015 hatte mich die "Dzugroaste" vor den Verbotsschildern gewarnt.
Vermutlich wird die Alm umgebaut, um danach Flüchtlinge beherbergen zu können: http://www.ammerseekurier.de/ja-zu-fluechtlingen-in-hirschberg-alm/ Ob man dann wieder dort parken darf, erscheint zweifelhaft, obwohl sich insbesondere die Flüchtlinge mit Kindern vielleicht freuen würden, wenn andere Kinder vorbeikommen und sie vielleicht sogar mit in die spannende Schlucht nehmen... Im Moment scheint sich dort jedenfalls ein Wachdienst etwas unfreundlich zu gebärden, so dass man besser woanders losgeht:
Startplatz Golfplatz
Die Zufahrt erfolgt am besten von Pähl aus und nicht von der B2 Richtung Golfplatz (Abzweig westlich der Hirschbergalm), auch wenn einen die Navis ggfs. dort entlang leiten, da laut Schild diese Zufahrt nur für Golfplatzmitglieder erlaubt ist.
Der Pfad auf die andere Bachseite (gelb in der Karte) ist, obwohl seit 1958 und bis heute in den Wanderkarten verzeichnet, mit einer Kette und einem "Durchgang verboten"-Schild abgesperrt. Wer gerne Hin- und Rückweg auf verschiedenen Bachseiten absolvieren möchte, sollte darum wohl besser in Pähl starten. Vielen Dank an Florian für die beiden Hinweise mit dem Golfplatz und der Kette!
Startplatz Pähl
Wer unsere Variante bevorzugt (Südufer hin, Nordufer bis Mühle zurück, Rest am Südufer zurück), kann in Pähl starten. Entweder am eingezeichneten Parkplatz oder an der Bushaltestelle, auf die ich durch diesen Bericht gestoßen bin. Neben dem schönen Blick zum Hochschloss hat man auch das Alpenpanorama und offenbar inzwischen einige zusätzliche Balanciermöglichkeiten :-) Wer beim Rückweg auf der Nordseite bleiben möchte, kann auch unter dem Hochschloß hinuntersteigen und durch den Ort zurück (auch in der Karte eingezeichnet).

Hier als erstes ein paar Fotos, die den Zugang vom Wanderparkplatz zeigen. Vielen Dank an Florian!

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Der Abstieg nach Hohenpähl wäre die Rundwegmöglichkeit für Leute, die in Pähl geparkt haben oder mit dem Bus gekommen sind.

Die folgenden Fotos zeigen den alten Zugang über die Hirschbergalm, der aktuell nicht mehr zugänglich ist, aber rasch mit dem Zustieg aus Pähl zusammentrifft.

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Wenn man aus Richtung München/Starnberg kommt, macht die B2 vor Weilheim eine Linkskurve, in der die Hirschberg-Alm liegt, und stürzt sich dann ins Tal. Die Einfahrt nach links kommt ca. 100 m nach der Kurve, und da es keine Abbiegespur gibt, sollte man rechtzeitig langsamer werden. Da das Hotel geschlossen ist, kann man problemlos hier parken. Man fährt bis ganz zum Ende durch, von dort führt eine Treppe zum Fußgängertunnel unter der B2 auf den Wanderweg.

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Nach dem Tunnel kann man rechts durch den Wald schon den Burgleitenbach in der Tiefe entdecken (nicht vor dem laut kläffenden Hund erschrecken, der manchmal hinter dem Zaun links auftaucht).

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Dann geht es steil und über eine bei Nässe rutschige Treppe runter bis zum Wegweiser. Falls den mal wieder jemand verdreht hat: Von oben kommend rechts abbiegen :-) Der kurze Abstecher nach links lohnt sich vor allem abends, wenn man nicht mehr gegen die Sonne schaut (s.u.).

Von links kommt man auch, wenn man in Pähl gestartet ist.

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Der Weg ist anfangs noch breit und einfach zu gehen. Zwischen den Bäumen kann man immer wieder das Hochschloss Pähl entdecken.

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Jedes Jahr fallen ein paar neue Bäume über den Weg. Aber beim nächsten Besuch war schon wieder jemand mit der Motorsäge da. Viel mehr wird allerdings für die Instandhaltung des Weges nicht unternommen, wie man weiter unten noch sehen wird.

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Wenn der Weg nach rechts abbiegt und zugleich leicht ansteigt, zweigt nach links ein je nach Jahreszeit mehr oder weniger gut erkennbarer schöner Trampelpfad ab, von dem aus man das erste Mal bis zum Wasser runtersteigen kann. Im Sommer könnte man von hier aus sicherlich sehr schön durch den Bach bis zum Wasserfall wandern. Freunde von uns haben das mal gemacht, aber berichtet, dass das Wasser so eiskalt war, dass nach einiger Zeit die Füße weh taten. Also wirklich nur was für ganz heißes Wetter (oder mit Gummistiefeln) :-)

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Der Abstieg vom einfach zu laufenden Pfad runter zum Bach war immer schon sehr matschig und rutschig, diesmal war auch noch ein Teil des Hangs um den umgestürzten Baum herum abgerutscht. Ein neuer Spielplatz :-)

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Wer sich bei "Blair Witch Project" gegruselt hat, geht jetzt lieber rasch weiter :-) In dieser alten Mühle, die wir am Rückweg noch besuchen werden, wurde früher vermutlich Strom erzeugt. Die Überreste der Rohrleitungen für die Zuflüsse kann man im Folgenden an mehreren Stellen entdecken. Ab hier wird der Weg zum Trampelpfad und kommt dem Bach schnell näher.

Hier kann man auf jeden Fall den Bach überqueren, wenn man vom Golfplatz losgewandert ist, und den spannenden Abschnitt auf der Südseite bis zum Wehr mitnehmen.

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Die "Eiskunst" ist guter Grund, die Schlucht auch mal im Winter zu besuchen.

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Die Reste einer der Rohrzuleitungen.

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Kurz vor dem kleinen Wehr, das möglicherweise etwas mit der Zuleitung zur Mühle zu tun hatte (links sieht man den Kanalschacht, der auf diesem Foto von 2008 noch steht, und noch mehr kaputte Rohre), wird es das erste Mal nicht nur bei Schnee ein bisschen schwieriger, weil der Pfad immer mal wieder wegbricht. Auf dem Rückweg gehen wir ab dem Wehr auf der andere Uferseite zur Mühle.

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Nach dem Wehr muss man bei Regenfällen in den letzten Tagen ein Stück durchs flache Wasser, da der Hang mit dem Pfad immer mehr wegrutscht.

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Sagte ich schon, dass man unbedingt mal im Winter herkommen muss? :-)

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Bei unserem ersten Besuch Anfang 2008 gab es hier noch einen mehrere Meter langen betonierten Uferweg, auf dessen Resten Florian steht. Inzwischen ist er vollständig weggebrochen, genauso wie die Brücke auf der anderen Seite im rechten Foto. Über die können ganz Mutige auf dem Rückweg balancieren :-)

Ab jetzt wird es sehr spannend. Einen richtigen Pfad gibt es stellenweise nicht mehr, man muss einfach sehen, wo man durchkommt, und das kann jedes Jahr eine andere Route sein. Dabei kann man durchaus aus 2-3 m Höhe in den Bach fallen oder rutschen, also muss man auf die Kinder ein bisschen aufpassen. Hier wird auch nichts mehr weggeräumt, so dass die Schlucht jedes Jahr wilder aussieht, und daher macht das "Pfadfinden" hier auch so richtig Spaß!

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Irgendwann muss man rüber auf die linke Seite. Die richtig spannende, aber auch schwierige und nicht ganz ungefährliche Route für Klettermaxe führt rechts über die Felsen. Hier brauchen aber auch größere Kinder noch ein bisschen Hilfestellung.

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Der Felsbrocken hier links lässt sich besteigen, aber wegen des vielen Moos ist das schwieriger als man denkt.

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Es lässt sich nicht vermeiden, dass der Fuß ein oder zweimal im Wasser steht, also nur was für Gummistiefel oder dichte Wanderschuhe. Am schwierigsten war's bisher bei Eis, unter dem der Bach lustig durchgurgelte, da hätte ich auch fast gebadet! Aber auf eigene Gefahr gehen wir ja Gott sei Dank erst nach dieser Stelle ;-)

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Wir machen normalerweise beim Schild an dieser letzten Biegung vor dem Wasserfall Rast, weil es hier nicht so laut und feucht ist. Außerdem ist diese Stelle ein Spielparadies und es gibt (meist trockene) Baumstämme zum Sitzen.

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Die letzten Meter zum Wasserfall sind manchmal sehr schwierig, manchmal auch ganz einfach, je nachdem wie stark der Schräghang gerade abgerutscht ist. Die Bäume, die man im linken Foto (Januar 2011) am rechten Rand sieht, liegen im rechten Foto (November 2012) alle unten im Bach. Und der Pfad ist ebenfalls leicht nach unten gewandert und im Moment ziemlich einfach.

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Man wird zwar immer ein bisschen nass, aber der Gang hinter den Wasserfall muss natürlich sein! Man kann auf der anderen Seite hochsteigen und im Kreis durch das Bachbett zurückkraxeln. Im letzten Winter haben wir uns nach einem Blick nach oben aber das erste Mal nicht getraut, denn da hätten wir direkt unter den Eiszapfen durch gehen müssen. Und auf dem nächsten Bild sieht man, was von denen schon runtergekommen war. Dafür haben uns aber die tollen Eiskunstwerke aus der Gischt des Wasserfalls entschädigt.

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Auf dem Rückweg gehen wir meist auf der anderen Seite entlang und diesmal sogar über die Brücke.

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Am besten überquert man bald nach der Brücke den Bach wieder nach links. Zwar geht es auf der rechten Seite noch weiter...

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... aber kurz vor dem Stauwehr (das man links hinten schon sieht) muss man nochmal links rüber (oder durch den Bach weiterlaufen). Am Stauwehr selbst queren wir dann wieder auf die rechte Seite, um zur zur Mühle zu gelangen. Wenn man keine wasserdichten Schuhe hat, ist es immer spannend, ob man trocken ankommt :-) Der Weg geht direkt rechts neben dem Wehr los.

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Der hintere, umgefallene Kanal ist der, der oben auf dem ersten Foto vom Wehr aus 2008 noch aufrecht steht.

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Vor der Mühle kann man links zum Fenster runterklettern und die (kleineren) Kinder hochheben. Vorsicht, die letzten Meter vor dem Fenster sind recht abschüssig und rutschig.

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Der Sicherungskasten sieht eigentlich noch recht neu aus. Man geht anschließend am besten oben um die Mühle herum und steigt auf der anderen Seite runter zum Bach.

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Dort kann man auch durch die Tür reinschauen (ist aber nicht so aufregend wie am Fenster hochgehoben zu werden!). Im Bach gibt's an dieser Stelle ein paar große Steine, und auf der anderen Seite geht es relativ leicht wieder hoch zum Weg, der zurück zum Parkplatz führt. Am Wegweiser den Alpenblick nicht vergessen :-).

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Frank Steiner (Email)

Last modified: Wed Sep 27 10:18:23 CEST 2017

Gefahrenhinweis/Haftungsausschluss: Bei vielen der vorgestellten Wanderungen gibt es durchaus ausgesetzte und gefährliche Stellen. Die Wege sind teilweise in schlechtem Zustand, und die Gefahr eines Absturzes besteht bei schmalen Pfaden am Hang immer. Typische Gefahren wie Steinschlag oder schlechtes Wetter sind zudem in den Bergen jederzeit vorhanden. Wir bemühen uns, in der Darstellung jeder Wanderung zu vermitteln, wie anstrengend und gefährlich sie aus unserer persönlichen Sicht war und wie gut unsere Kinder damit zurecht gekommen sind.

Trotzdem übernehmen wir natürlich für keine der vorgestellten Wanderungen eine Garantie für die Richtigkeit der Darstellung, für die Ungefährlichkeit oder die Eignung für andere Kinder als unsere eigenen. Jeder wandert auf eigene Gefahr und auf eigene Verantwortung und muss vor Ort selbst entscheiden, ob die vorgestellten Routen gefahrlos zu begehen sind oder nicht. Die Verwendung der Informationen dieser Webseite erfolgt auf eigenes Risiko. Für Unfälle, welche eventuell auf unsere Informationen zurück zu führen wären, wird nicht gehaftet.

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