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Leutstettener Moos
Ja, das Moor heisst wirklich "Moos" :-)
Bilder: Juni 2008, Dezember 2008, Dezember 2010
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| Ausgangspunkt: | Parkplatz am nördlichen Ende von Percha, nahe Starnberg; ca. 15 Minuten Autofahrt
vom Südwesten Münchens
Parkplatz und Tourenverlauf in Google-Maps einblenden
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Bitte beachten:
Der Streckenverlauf und die Positionsmarken sind freihändig eingezeichnet. Mit Hilfe
von Karten und der Fotos versuche ich aber, den Weg so genau wie möglich
nachzuvollziehen, so dass die Längenangaben bis auf kleine Abweichungen stimmen
sollten.
Wanderkarte, zum Vergleich mit der Google-Map als Satellitendarstellung. Wenn man links oben auf "Karte" klickt, erhält man die klassische Wanderkarte. Einen Screenshot mit unserem Wegverlauf darf ich leider nicht einbinden. Achtung: der Moor-Pfad ist vorhanden, aber der Trampelpfad von der Villa Rustica nach Westen bis zum Pfad fehlt in der Karte. (Stand 06.02.2012).
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| Länge: | ca. 3,5 km |
| Alter unserer Kinder: | Mit knapp 3 und 5 erstmals die ganze Strecke selbst gelaufen | Unsere Zeit: | Wir brauchen immer ca. 2 Stunden, unabhängig vom Alter der Kinder, weil an diversen Stellen gespielt und gerastet wird. |
| Schwierigkeit: | Nicht anstregend und gerade die richtige Länge für einen
Nachmittagsspaziergang. Der Wanderweg bis zur Villa Rustica ist
kinderwagengeeignet, der Moorpfad dahinter aber
nicht. Die Gefahr nasser Füße ist
ausser im Hochsommer und bei starkem Frost gross, daher empfehlen
sich Gummistiefel. Es gibt nur eine "gefährliche" Stelle in dem
Sinne, dass man auf dem kaputten Steg ausrutschen und sich der
Länge nach ins Wasser und den Matsch legen kann.
Bitte beachtet die Gefahrenhinweise.
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| Attraktivität: | Nicht besonders spektakulär, aber gerade der Moorpfad macht zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter Spaß, vor allem in der Dämmerung. Eine Nachtwanderung haben wir hier auch schon mal unternommen. Die Kinder können an vielen Stellen den Wald erkunden und spielen. Genau das richtige, wenn man nachmittags das Gefühl hat, man muss mit den Kindern nochmal raus. |

Hier geht's los. Laut Schautafel starten wir an Station 3 und werden bis zur 7. (Villa Rustica) gehen.
Nach 200 m geht es auf den ersten Steg, unter dem es ja nach Jahreszeit mehr oder weniger nass ist.
Kurz nach dem Steg geht es dann richtig in den Wald hinein.
Irgendjemand baut hier immer wieder kleine und große Hütten, es waren auch schon mal winzige Krippen mit Zäunen und anderen Details.
Bevor man das erste Waldstück mit den ganz hohen Fichten wieder verläßt, gibt es links einen kleinen Trampelpfad zu einem Hochsitz, wo man einen ersten Blick übers Moor hat.
Nach noch ein bisschen Wald kommt der nächste Steg, unter dem es immer kräftig durch fließt.
Am Endes des Stegs macht der Weg eine starke Biegung nach rechts. An dieser Stelle endet der in der Karte türkis eingezeichnete kleine Trampfelpfad, der eine vermutlich nicht "offizielle" Verlängerung des Moorpfads ist. Wir gehen den breiten Weg weiter und kommen nach 200 m an eine Kreuzung.
Wenn man sich an der Kreuzung mit dem Rücken zu den Schautafeln stellt, schaut man auf den Moorpfad (rechtes Bild), auf dem wir auf dem Rückweg hier wieder rauskommen. Jetzt gehen wir aber erstmal weiter geradeaus ca. 500 m durch den Wald, bis der Wegweiser zur Villa Rustica kommt.
Hier gibt's immer eine Rast, weil man da so schön spielen kann, bevor es dann hinter dem Zaun auf den Moorpfad weitergeht.
Im Sommer ist die Strecke für trockene Füße auf der Wiese hinter dem Zaun gut zu sehen, im Winter muss man den Bogenverlauf ungefähr wissen.
Jetzt beginnt der spannende und stellenweise matschige Teil.
Das ist die oben erwähnte "gefährliche" Stelle. Die noch vorhandenen Bretter sind ziemlich morsch, bei manchem Wetter ist darunter ein kleiner See und der Steg vor dem Matsch zu Ende ;-) Mit Turnschuhen wird's dann feucht...
Die Aussicht von der Bank ist schon lange zugewachsen. Hier kommt ein Pfad an, auf dem man möglicherweise das Moor überqueren kann, was man aber aus Naturschutzgründen wohl lieber lassen sollte. Das rechte Bild zeigt, wie unser Weg nach der Eiche und Bank weitergeht.
Zum Schluss macht der Pfads eine 90-Grad-Wendung nach links. Wenn man hier über den Kanal hüpft, kann man noch den türkisen Trampfelpfad weitergehen (s.o.). Wenn man am Kanal entlang geht, kommt man zu der Kreuzung mit den beiden Schildern und geht rechts herum wieder denselben Weg zurück.

Last modified: Tue Feb 7 12:42:36 CET 2012
Gefahrenhinweis/Haftungsauschluss: Bei vielen der vorgestellten
Wanderungen gibt es durchaus ausgesetzte und
gefährliche Stellen. Die Wege sind teilweise in schlechtem Zustand, und
die Gefahr eines Absturzes besteht bei schmalen Pfaden am Hang
immer. Typische Gefahren wie Steinschlag oder schlechtes Wetter sind zudem
in den Bergen jederzeit vorhanden. Wir bemühen uns, in der Darstellung
jeder Wanderung zu vermitteln, wie anstrengend und gefährlich sie
aus unserer persönlichen Sicht war und wie gut unsere Kinder damit zurecht gekommen
sind.
Trotzdem übernehmen wir natürlich für keine der
vorgestellten Wanderungen eine Garantie für die Richtigkeit der
Darstellung, für die Ungefährlichkeit oder die Eignung für
andere Kinder als unsere eigenen. Jeder wandert auf eigene Gefahr und auf eigene Verantwortung und
muss vor Ort selbst entscheiden, ob die vorgstellten Routen gefahrlos zu
begehen sind oder nicht.
Die Verwendung der Informationen dieser Webseite erfolgt auf eigenes
Risiko. Für Unfälle, welche eventuell auf unsere Informationen zurück zu
führen wären, wird nicht gehaftet.
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