Bergwandern mit Kindern in den Alpen in Tirol: Feuerköpfl und Köglhörndl

wir
Feuerköpfl (1292) und Köglhörndl (1645)
Juli 2011
Ausgangspunkt:Bärnbadhaus bei Kufstein, ca. 1 ½ Stunden Autofahrt vom Südwesten Münchens
Man biegt in Niederbreitenbach von der Mariasteiner Str. in den Bärnbadweg ein, der wie eine Wohnstraßen-Sackgasse aussieht. Erstaunlicherweise steht dort am Übergang in den Wald kein "Forstweg"- oder ein ähnliches Durchfahrtverbotsschild. Es gibt zwar einige Abzweigungen mit genau dieser Beschilderung, aber auf dem Hauptweg darf man tatsächlich bis zum Bärnbadhaus fahren. Dort selbst darf man allerdings nicht parken, es handelt sich um Privatgelände. Aber es gibt in Sichtweite vorher im Wald genügend Möglichkeiten, das Auto abzustellen.
Man kann auch von Niederbreitenbach aus hochgehen (auf den Pfad stoßen wir unterwegs, er beginnt ungefähr an der Ecke Kreithweg/Schmiedweg), aber dann sind es nochmal gut 250 hm mehr als vom Bärnbadhaus aus, und das wäre für uns definitiv zu viel gewesen.
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Bitte beachten: Der Streckenverlauf und die Positionsmarken sind freihändig eingezeichnet. Mit Hilfe von Karten und der Fotos versuche ich aber, den Weg so genau wie möglich nachzuvollziehen, so dass die Längenangaben bis auf kleine Abweichungen stimmen sollten.
Kompass-Wanderkarte
Längeca. 10.2 km mit 850 hm
Man kann die Tour an zwei Stellen sehr gut verkürzen: Die "kleine" Runde nur bis zum Feuerköpfel und Höhlensteinhaus und mit unserem Rückweg wären ca 6.3 km mit nur 460 hm. Wer aber lieber einsam rasten und die stille Bergwelt genießen will, sollte noch zusätzlich die ca 1.3 km hin und zurück mit 180 hm bis zur Bergwaldwiese einplanen (insgesamt also etwa 7 ½ km und 640 hm Gesamtanstieg). Dort ist es so schön, dass man man problemlos 2 Stunden faul in der Wiese herumliegen kann.
Von der Bergwaldwiese zum Köglhörndl sind es dann hin und zurück noch gute 2½ km und etwa 210 hm.
Unsere Zeit:8 ½ Stunden, davon 5 ½ hoch und 3 runter. Die Etappen zur besseren Einschätzung (ohne Pausenzeiten zwischen den Etappen):
  • Bärnbadhaus bis Feuerköpfl: 2 Stunden
  • Feuerköpfl bis Bergwaldwiese: 1 Stunde
  • Bergwaldwiese bis Köglhörndl: 45 Minuten
  • Köglhörndl bis Höhlensteinhaus: 1 Stunde 20 Minuten
  • Höhlensteinhaus bis Bärnbadhaus: 1 Stunde 20 Minuten
Alter unserer Kinder: 6¼ und 8¼ Jahre
Schwierigkeit: Nicht unbedingt schwierig, aber ziemlich anstrengend! Dass wir die Tour tatsächlich geschafft haben, lag nur daran, dass die Kinder am Ende abwechselnd unbedingt den Gipfel erreichen wollten und sich gegenseitig "mitgezogen" haben. Aber eigentlich war's ein bisschen zu anstrengend. Mit mehr Zeit wäre es leichter gegangen, weil wir beim Aufstieg noch öfter kleine Pausen hätten machen können, aber wegen Urlaubsstau auf der A8 waren wir erst um halb 12 am Bärnbadhaus. Wer die ganze Wanderung mit gleichaltrigen Kindern laufen will, sollte 10 Stunden ansetzen, dann ist das Ganze entspannter machbar.
Der Aufstieg zum Feuerköpfl ist anfangs ein leichter Waldweg. Nach der Wegkreuzung, wo man auf unserem späteren Rückweg zum Höhlensteinhaus abbiegen kann, wird es sehr steil und anstrengend mit vielen kleinen Serpentinen und oft leicht rutschigem Pfad. Aber man läuft immer im Halbschatten, so dass es nicht zu heiß wird. Das ist der anstrengendste Teil.
Nach dem Feuerköpfl wird es weniger steil und der Pfad läuft sich bis zum Köglhörndl angenehmer. Es gibt nur ein paar kurze steile Stellen, die am Rückweg beim Abstieg vorsichtig gegangen werden müssen, damit man nicht ausrutscht. Wirklich ausgesetzt ist der Weg nie, man kommt aber 2-3x recht nah an den Rand (siehe Fotos). Für Leute mit Höhenangst evtl. ein bisschen schwierig. Insgesamt ist es aber ein sehr entspanntes Wandern, weil man nicht dauernd ein Auge auf die Kinder haben muss.
Der Rückweg vom Höhlensteinhaus war sehr knieschonend und angenehm zu laufen und ist sehr zu empfehlen, da man auf dem steilen Aufstiegsweg wohl eher mehr runterrutscht als -läuft. Selbst die 500 m auf dem Fahrweg waren angenehm, weil man da mal wieder richtig große Schritte machen und die Kinder rennen konnten.
Man sollte viel Wasser mitnehmen! Obwohl's nicht sehr heiß war und man fast immer mindestens im Halbschatten läuft, haben unsere 6 Liter nur bis zum Höhlensteinhaus am Rückweg gereicht, wo wir 1 Liter Apfelschorle getrunken haben und die Flaschen auffüllen durften.
Bitte beachtet die Gefahrenhinweise.
Attraktivität: Eine tolle alpine Bergtour, die Anstrengung lohnt sich! Es gibt keinen Bach, keinen Wasserfäll etc., sondern die Attraktion sind die beiden Gipfel und die wunderbare Natur, in der man läuft. Selbst der ganz steile Aufstieg zum Feuerköpfl ist auch wegen der lockeren Mischbewaldung richtig schön. Die Felswand ragt immer steiler über einem auf, und während man sich unter ihr hoch kämpft, hat man alle paar Minuten einen veränderten schönen Blick nach oben und in die Ferne.
Der schönste Teil folgt nach dem Waldstück hinter dem Feuerköpfl und der Alm. Eine lockere Mischung aus Bergwald und Gebirgswiesen, die kurz vor dem Gipfel in eine Latschenkieferlandschaft übergeht. Hier ist es (ähnlich wie oberhalb der Reichenbachklamm) wirklich wunderschön und sehr einsam, und daher lohnt sich das Durchhalten bis zum Schluss. Die Kinder waren natürlich auch unglaublich stolz, dass sie das zweite Gipfelkreuz geschafft haben.
Info:Das Höhlensteinhaus ist von ca. Mitte Mai bis Ende Oktober geöffnet. Außerhalb dieser Zeit würden wir die Tour mit den Kindern auch nur bedingt gehen wollen, damit wir nicht auf Schnee treffen und es abends noch lange genug hell ist.
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Von Kirchbichl hat man einen schönen Blick auf die beiden Gipfel. In Sichtweite des Bärnbadhauses gibt's mehrere Stellplätze im Wald, die aber alle schon voll waren. Wir haben daher etwa 200 m vorher im Wald geparkt.

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Auf der Wiese vor dem Bärnbadhaus lugt das Feuerköpfl über die Bäume und man kann sogar das Gipfelkreuz erkennen. Rechts sieht man das Feuerköpfl.

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Der Pfad beginnt links hinter der Kapelle. Unsere Zeiten waren etwa doppelt so lang. Zwischen Pfad und Weg steht der Hochsitz, auf den die Kinder am Ende der Wanderung noch geklettert sind (die Höhenmeter haben offenbar noch nicht gereicht...).

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Wenn der Pfad zwischendurch den Wald verlässt, hat man einen schönen Ausblick auf die zu überwindende Höhe :-) Diese Zacken sind allerdings nicht das Feuerköpfl, das liegt etwas weiter links und ist auch noch ein Stück höher.

Achtung: in dem langen Gras hat's Zecken. Ariane ist auf dem Rückweg mit einem hochgekrempelten Hosenbein gelaufen und hat sich hier prompt eine eingefangen.

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Kurz nach dem Wegweiser ins Tal nach Niederbreitenbach kommt eine weitere Abzweigung, wo man sich entscheiden muss, wie fit man ist: Nach links zum Höhlenstein geht der direkte, aber sehr steile und selbst bei nicht so heißem Wetter enorm schweißtreibende Aufstieg. Geradeaus "über Mitterwall" ist es zwar länger aber deutlich weniger anstrengend. Die Route sind wir als Rückweg gegangen, denn der direkte Aufstieg ist stellenweise rutschig und nach unten bestimmt unangenehm zu gehen.

Von hier über den steilen Weg bis zur Almwiese unterhalb des Feuerköpfls haben wir 1 ¼ Stunden gebraucht, weil wir immer wieder kurze Pausen einlegen mussten. Aber es lohnt sich, der Weg ist landschaftlich wunderschön.

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Wenn man auf das Tor trifft, hat man's fast geschafft :-) Noch 15 Minuten bis aufs Feuerköpfl, und die sind nicht mehr so anstrengend. Einen Abstecher zum Höhlensteinhaus haben wir uns auf dem Hinweg nicht gegönnt, weil wir schon recht spät dran waren.

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Vorsicht, hinter dem Seilzaun geht's sehr steil runter!

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Geschafft :-) Und sogleich begann die Überlegung, ob wir wirklich noch weiter Richtung Köglhörndl laufen sollten, das von hier doch recht weit weg und hoch aussieht. Wem das zuviel ist, der kann sich auch von hier aus auf die Suche nach dem Geocache "Nixloch" in einer der beiden Höhlen hier oben machen. Unser GPS-Gerät ist leider zu ungenau, darum haben wir die 100 m querfeldein durch den Wald gescheut. Es hätte dann auch zeitlich nicht mehr bis zum zweiten Gipfel gereicht.

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Kurz unterhalb des Feuerköpfl kann man im Schatten der Bäume mit Blick auf das Höhlensteinhaus wunderbar rasten und die Almlandschaft genießen. Danach geht's zurück zur Wegdreiteilung (siehe oben) und auf dem linken Pfad Richtung Köglhörndl, der nach ein paar hundert Metern nach links in den Wald abbiegt.

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Der Pfad im Wald ist zwischendurch immer wieder sehr steil und es gibt ein paar kleine Felsbrocken, die die Kinder mit Händen und Füßen überwinden mussten, was ihnen immer am meisten Spaß macht :-)

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Nach dem Drehkreuz, auf dem die Kinder sitzen, gibt's auch einen Trampelpfad geradeaus, aber man muss nach links abbiegen und am Zaun entlang weiter.

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Dann landet man auf der wunderschönen, einsamen und ruhigen Bergwaldwiese. Hier kann man die Wanderung auch gut beenden, wenn die Kondition nicht mehr reicht. Die Kinder haben Platz (und einen Jägerhochsitz) zum Rumrennen und spielen, und die Eltern können in der Sonne dösen :-)

Wir haben lange überlegt, weil es schon fast halb 4 war und wir eigentlich um 4, spätestens halb 5 umkehren wollten. Nach längerer Pause haben wir uns dann aber doch entschlossen, einfach mal zu schauen, wie weit wir noch kommen.

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Zweimal sind hier riesige Vögel über uns hinweggeflogen. Ob's wirklich Adler waren, immerhin sind wir hier auf dem Adlerweg, oder doch nur Bussarde, wissen wir zwar nicht. Aber die Vorstellung, dass es Adler gewesen sein könnten, ist schön :-)

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Der Weg hier oben ist deutlich weniger anstrengend als der Aufstieg zum Feuerköpfl, da er nur stellenweise steil ist und zwischendurch immer wieder etwas sanfter. Allerdings waren wir natürlich auch schon etwas erschöpft und mehrfach kurz davor umzukehren, aber da hat die Kinder dann der Ehrgeiz gepackt. Abwechselnd kam von Ariane und Florian "Ich will jetzt aber auf den Gipfel!" und so sind sie trotz müder Beine weiter. Das ging aber auch nur deshalb, weil der Weg hier nicht gefährlich ist und es keine ausgesetzten Stellen gibt, die Konzentration erfordern.

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Dieser Hügel auf dem rechten Bild ist die Stelle, von der ein entgegenkommender Wanderer sagte "Da denkt man, man ist da, aber dann ist man's doch nicht." Am dem läuft man noch seitlich vorbei, und dann...

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...hat man auf einmal den Blick auf das Gipfelkreuz! Das war ein wirklich schöner Moment nach all der Anstrengung!

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Wenn man mehr Zeit hat, kann man hier weiter geradeaus ca. 2 km bis zum nächsten Gipfel, dem Hundsalmjoch laufen. Dabei gibt's einen seilversicherten steilen Abstieg, ansonsten bleibt man wohl die meiste Zeit auf dem Kamm und hat daher nicht mehr viele Höhenmeter zu überwinden. Das ist bestimmt eine tolle Strecke, und irgendwann werden wir die bestimmt noch mal laufen. Aber diesmal sind wir nach links zum Gipfelkreuz abgebogen.

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Hier war uns schon länger niemand mehr begegnet, darum ist das Foto mit Selbstauslöser leider schief geworden :-D Die Kinder waren unglaublich stolz, es bis hierhin geschafft zu haben...

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...und haben sich natürlich im Gipfelbuch verewigt. Wer da mal auf eine Blume und einen Lightning McQueen stößt, hier sind die Künstler :-) Wenn man das links Foto anklickt, sieht man die Bank unterhalb des Gipfels, zu der Schwindelfreie hinabsteigen können. Von dort ist das rechte Foto vom Gipfelkreuz aufgenommen.

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Das Hundsalmjoch. Dahinter liegt die Hundalm-Eishöhle, zu der es als direkten Aufstieg leider nur einen breiten Fahrweg gibt :-( Und die Strecke über das Köglhörndl ist im Moment noch zu lang für uns. Man sieht auf den beiden Bildern schon den Regen, der bedrohlich schnell näher kam.

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Von hier oben ist die Innschleife noch schöner zu sehen als vom Feuerköpfl. Wer wissen will, wie die ganzen Berge heißen, schaut auf http://www.alpen-panoramen.de/, ich hab hier direkt das Panorama von Köglhörndl aus verlinkt. Wer sich weit genug an den Rand traut, kann von hier aus logischerweise auch das Feuerköpfl und das Bärnbadhaus sehen.

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Steffi hat hier ganz tapfer gegen ihre Höhenangst antrainiert, bevor wir uns um 5 Uhr auf den Rückweg gemacht haben, um dem Regen zu entkommen. Und weil's hier oben so wunderschön ist, gibt's noch ein paar Fotos vom Abstieg. Rechts sind die Kinder übrigens an der ausgesetztesten Stelle zu sehen, gefährlicher wird's hier nicht.

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Kurz hinter dem Drehkreuz, auf dem wieder 5 Minuten lang gespielt wurde, hat's angefangen zu tröpfeln, aber auf der Almwiese angekommen schien schon wieder die Sonne. Wir sind nach dem Wald nun links zum Höhlensteinhaus abgebogen. Das hat keinen Strom und darum eine etwas begrenzte aber trotzdem lecker klingendes Karte! Da wir aber nicht sicher waren, wie lange wir noch bis zum Auto brauchen, haben wir hier nicht zu Abend gegessen, sondern nur was getrunken.

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Ich hab hier blöderweise gar kein Foto vom Höhlensteinhaus gemacht... Das liegt da rechts neben dem Spielplatz, ich stehe auf dem linken Foto vor dem Eingang. Weiter geradeaus würde man über unseren Hinweg absteigen, der einfachere Weg geht nach links rein bis zum ersten Wegweiser.

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Auf dem Fahrweg sind es ungefähr 450 m bis zur zweiten Linkskurve, wo man ihn wieder verlässt. Hier hab ich kurz gedacht, dass Florian heute auf einer anderen Wanderung war als wir, als er anfing, den Allstar von Sonic nachzuspielen (verstehen jetzt nur WII-Besitzer) und 200 m so schnell zu rennen, wie er nur konnte. Und das war noch ziemlich schnell :-)

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Bevor man in den Wald eintaucht, hat man hier nochmal schöne "Wow, da oben waren wir!"-Blicke auf das Köglhörndl und das Feuerköpfl.

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Nach kurzer Zeit stößt man auf die Stelle, wo wir auf dem Hinweg in Richtung der roten Bank zum steilen Aufstieg aufs Feuerköpfl abgebogen sind.

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Zum Schluss muss nochmal ein bisschen gespielt werden. Erst auf dem Jägerhochsitz neben der Kapelle am Bärnbadhaus und dann an dem Wassertrog des einzigen bachähnlichen Rinnsals der gesamten Wanderung :-) Nachdem es beim Auto schon 8 Uhr war, sind wir gleich in das erste Gasthaus in Niederbreitenbach, den Dampflwirt, eingefallen. Große Portionen, lecker und nicht zu teuer.

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Frank Steiner (Email)

Last modified: Fri Dec 4 13:24:31 CET 2015

Gefahrenhinweis/Haftungsausschluss: Bei vielen der vorgestellten Wanderungen gibt es durchaus ausgesetzte und gefährliche Stellen. Die Wege sind teilweise in schlechtem Zustand, und die Gefahr eines Absturzes besteht bei schmalen Pfaden am Hang immer. Typische Gefahren wie Steinschlag oder schlechtes Wetter sind zudem in den Bergen jederzeit vorhanden. Wir bemühen uns, in der Darstellung jeder Wanderung zu vermitteln, wie anstrengend und gefährlich sie aus unserer persönlichen Sicht war und wie gut unsere Kinder damit zurecht gekommen sind.

Trotzdem übernehmen wir natürlich für keine der vorgestellten Wanderungen eine Garantie für die Richtigkeit der Darstellung, für die Ungefährlichkeit oder die Eignung für andere Kinder als unsere eigenen. Jeder wandert auf eigene Gefahr und auf eigene Verantwortung und muss vor Ort selbst entscheiden, ob die vorgestellten Routen gefahrlos zu begehen sind oder nicht. Die Verwendung der Informationen dieser Webseite erfolgt auf eigenes Risiko. Für Unfälle, welche eventuell auf unsere Informationen zurück zu führen wären, wird nicht gehaftet.

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Das Hintergrundbild stammt von http://www.grsites.com.