|
Siechenkopf - Burgberger Hörnle
Juli 2011
|
| Ausgangspunkt: | Parkplatz an der Alpe Weiher, 500 m hinter dem Ortausgang von
Burgberg, knapp 2 Stunden Autofahrt vom Südwesten Münchens.
Der Parkplatz kostet 2,50 EUR pro Tag. Einen kostenlosen Parkplatz gibt es direkt hinter dem
Ortsausgang, aber da muss man 90 hm mehr überwinden.
Parkplatz und Tourenverlauf in Google-Maps einblenden
(Dazu müsst ihr Javascript einschalten und die Seite neu
laden.)
|
|
Bitte beachten:
Der Streckenverlauf und die Positionsmarken sind freihändig eingezeichnet. Mit Hilfe
von Karten und der Fotos versuche ich aber, den Weg so genau wie möglich
nachzuvollziehen, so dass die Längenangaben bis auf kleine Abweichungen stimmen
sollten.
Wanderkarte, zum Vergleich mit der Google-Map als Satellitendarstellung. Wenn man links oben auf "Karte" klickt, erhält man die klassische Wanderkarte. Einen Screenshot mit unserem Wegverlauf darf ich leider nicht einbinden. Achtung: der südliche Weg aufs Burgberger Hörnle ist in dieser Karte nicht vorhanden (Stand 06.02.2012).
|
|
| Länge: | gut 6 ½ km mit 670 hm (plus ein kleiner Gegenanstieg beim Hörnle) |
| Unsere Zeit: | Unterwegs waren wir 8 Stunden, davon sind aber 1 ½ Stunden
nur für das Burgberger Hörnle draufgegangen. Ich bin
den Grat mit jedem Kind einzeln gelaufen, da es das erste Mal war, das wir mit der Seilsicherung
unterwegs waren. Über den Grat hin und zurück mit kurzem Gipfelaufenthalt hat
pro Kind 45 Minuten gedauert, da wir uns viel Zeit gelassen haben, um das Einhaken und
Umsetzen in Ruhe zu üben.
Wenn wir den Weg richtig herum gelaufen (vgl. "Wegverlauf"
unten) und mit allen gleichzeitig über den Grat gegangen wären, hätte das also
nur knapp 7 Stunden gedauert. Als Erwachsener kann man den Grat in 5 Minuten
überwinden.
Die Etappen zur besseren
Einschätzung (ohne
Pausenzeiten zwischen den Etappen):
|
| Alter unserer Kinder: | 6 und 8 |
Schwierigkeit: |
Eine nicht ganz einfache Bergtour, für die man sehr trittsicher sein sollte.
Der Aufstieg über den Winterweg zum Grüntenhaus ist sehr
"kraxelig" mit vielen Wurzeln und Steinen, stellenweise auch recht steil, aber
ungefährlich. Durch den Wechsel zwischen schnellem Höhengewinn auf dem
Winterweg und entspanntem Laufen auf dem Sommerweg ist der Aufstieg bis zum Grüntenhaus
insgesamt relativ einfach.
Für Leute mit Höhenangst kann es beim Abstieg etwas
unangenehm werden: Vor und nach dem Siechenkopf läuft
man auf einem sehr schmalen Pfad und immer wieder mal nah am Abgrund. Steffi wurde es
jedenfalls hier und da etwas mulmig. Man muss
an zwei Stellen mit Händen und Füßen ein bisschen kraxeln, und daneben geht's steil
nach unten. (siehe Fotos). Der Abstieg vom Siechenkopf
Richtung Hörnle war stellenweise rutschig und dadurch unangenehm, man sollte ihn besser
in der anderen Richtung gehen (vgl. "Wegverlauf" unten).
Der Felsgrat am
Burgberger Hörnle ist für Erwachsene ohne Sicherung begehbar, wenn man
schwindelfrei ist. Für Kinder empfehle ich aber eine Ansicherung aus zwei Gründen: Der Grat selbst ist am Anfang
und Ende ein bisschen steiler, da braucht man evtl. seine zweite Hand selbst mal. Und bei der Stelle
vor dem Grat, wo das Drahtseil unerwartet Spiel hat und beim ersten Zugreifen nachgibt (siehe
Foto unten), hätte ich mich sehr unwohl gefühlt, da mit der anderen Hand noch ein
Kind festhalten zu müssen. Zumindest unseren Kindern hätte es auch keinen
großen Spaß gemacht, die ganze Zeit an Papas Hand zu laufen (und die Kinder ganz
alleine ohne Hand und ohne Sicherung hier lang zu lassen, ist in dem Alter definitiv keine gute
Idee!). Mit der Ansicherung alleine zu gehen hat sie sich fühlen lassen wie echte
Bergsteiger und sie waren hinterher richtig stolz :-) Da der Grat nur kurz ist, ist es auch
eine ideale Stelle, um den Umgang mit der Seilsicherung zu üben, bevor man sich auf
längere gesicherte Steige wagt.
Wie schwierig der Aufstieg über die Vorderseite des Burgberger Hörnle ist,
wissen wir leider nicht, weil wir ihn verpasst haben. Die sehr freundliche Wirtin vom Grüntenhaus hat uns
abgeraten, ihn mit den Kindern nach unten zugehen, weil es wohl einige Kraxelstellen gibt, die
abwärts unagenehm zu überwinden sind. Hoch wäre es nach ihrer Aussage nicht
schwieriger als der Weg zwischen Hörnle und Siechenkopf. Der einfachste Weg runter ist
der Sommerweg (vgl. Karte), den wir dann auch genommen haben.
Bitte beachtet die
Gefahrenhinweise.
|
| Attraktivität: | Ein aufregende und sehr beeindruckende Bergtour! Wenn man den Aufstieg nicht über das Burgberger Hörnle, sondern direkt Richtung Grüntenhaus nimmt, sollte man unbedingt den Winterweg gehen, der ist richtig schmal, steil und spannend. Der Sommerweg ist im Vergleich im unteren Teil recht langweilig, weiter oben wird er dann auch schmaler und interessanter. Zwischen Alpe Weiher und dem Beginn des Winterwegs lässt sich das kurze Stück Fahrweg durch Trampelpfade abkürzen. Der Weg über den Siechenkopf ist schon was für Mutige ohne Höhenangst, dann aber auch wirklich sehr eindrucksvoll und spannend. Man schlängelt sich zwischen Abgrund rechts und Abgrund links hindurch, mal durch Wald, mal über Felsen, mal auf einem Wiesengrat, richtig aufregend! Und der Felsgrat am Burgberger Hörnle, von dem aus man eine grandiose Aussicht hat, war für unsere Kinder mit dem Anseilen ein echtes Abenteuer und der absolute Höhepunkt der Wanderung. |
| Wegverlauf: | Zum ersten Mal haben wir den geplanten Weg nicht gefunden :'-( Schuld war der Winterweg, der uns natürlich im Vergleich zum geschotterten ("laaangweilig!") Sommerweg gereizt hat. Leider verpasst man auf ihm den Abzweig zum westlichen Aufstieg auf's Burgberger Hörnle. Wir sind daher über den Winter- und Sommerweg zum Grüntenhaus aufgestiegen, dann von dort auf den Siechenkopf, runter und über den Felsgrat zum Burgberger Hörnle, dann wieder zurück über den Felsgrat und über die Querverbindung zurück zum Sommerweg, den wir abgestiegen sind. Der geplante und optimale Wegverlauf wäre hingegen: 1. Teil des Winterwegs - Westaufstieg auf's Burgberger Hörnle - Felsgrat - Aufstieg zum Siechenkopf - Grüntenhaus (und evtl. Abstecher auf den Grünten-Gipfel) - Abstieg über den Sommer-/Winterweg. Dann ist es auch ein richtiger Rundweg und ein klein wenig kürzer als unsere gelaufene Route. Um das zu erreichen darf man von der Brücke aus, wo das erste mal der Winterweg angezeigt und erklärt ist, den Winterweg hochsteigen, bis man wieder auf den Sommerweg trifft. Beim direkt folgenden nächsten "Winterweg"-Schild darf man aber nicht abbiegen, sondern muss auf dem Sommerweg bleiben, dann trifft man in der nächsten Kurve auf den Abzweig zum Burgberger Hörnle (siehe Fotos unten!). Den Weg werden wir beim nächsten Mal versuchen. In der Google-Karte oben ist der blaue Weg unser Hinweg, der lila der Rückweg. Orange Wege sind Alternativ-Routen, die wir nicht gelaufen sind. |

Bei Anfahrt von Kempten über die B19 Richtung Sonthofen hat man einen schönen Blick auf den Grünten. Die rechte Spitze ist das Burgberger Hörnle (auch Kreuzelspitz genannt), die mittlere der Siechenkopf, und links sieht man die Antenne des Bayerischen Rundfunks etwas unterhalb des eigentlichen Grüntengipfels.
Wir fahren über Burgberg bei Sonthofen Richtung Erzgruben-Erlebniswelt und parken bei der Alpe Weiher (rechts ein Rückblick auf den Parkplatz bei der Alpe nach ca. 100 m Weg). Ein Tagesticket auf dem Parkplatz kostet 2,50 Euro. Kostenlos kann man direkt hinter Burgberg parken (vgl. Map), aber dann muss man auch 90 hm mehr überwinden und kann keine Pferde streicheln :-)
Zwischen Pferden und Kühen hindurch geht der Weg über die Weide los und kurz darauf in den Wald. Dieser erste Teil ist schon ziemlich steil und dadurch etwas anstrengend. Das Gipfelkreuz des Burgberger Hörnle kann man von hier unten aus schon gut sehen.
Nachdem man auf den Fahrweg stößt, kann man weiter geradeaus über den Trampelpfad eine Kehre abschneiden, danach muss man etwa 100 m dem Fahrweg folgen, bevor man erneut abkürzen kann (vgl. Google Map). In der zweiten so abegschnittenen Kehre kommt der Pfad vom kostenlosen Parkplatz herauf. Durch die Abkürzungen wird dieser Steckenabschnitt für die Kinder nicht zu langweilig.
Nach etwa 150 m auf dem Fahrweg überquert man den Wustbach und hier teilen sich das erste Mal Sommer- und Winterweg. Auch wenn man zuerst zum Burgberger Hörnle will, kann man hier dem Winterweg folgen. Das sollte man auch unbedingt tun, denn der ist gerade hier unten viel schöner als der geschotterte Sommerweg.
Nach ein bisschen Spielen im Bach geht die Kraxelei los. Der Winterweg ist steil, stellenweise etwas rutschig und hat viele Stolperwurzeln. Hier sind stabile Schuhe nötig.
Sobald man wieder auf den normalen Weg stösst muss man aufpassen! Der Winterweg zweigt 20 m weiter direkt wieder ab, aber wenn man zum Burgberger Hörnle will, darf man ihm hier nicht folgen! Diesen Fehler haben wir gemacht und darum den Abzweig zum Hörnle verpasst!
Hier zuerst zwei Bilder (von unserem Rückweg) vom Abzweig in der nächsten Kehre:
Da wir das aber verpasst haben, kommen jetzt Bilder vom weiteren Aufstieg auf den Grünten; wann immer es möglich war, über den Winterweg.
Welche Zahl vor der "5" fehlt, war nicht zu erkennen, aber wir haben noch 1:30 h (inkl. 30 Minuten Rast) gebraucht. Nach dem Schild überquert man erneut den Wustbach, in dem man hier schön herumklettern kann.
Der letzte Winterweg-Abschnitt ist ziemlich steil, schmal und etwas rutschig. Also genau das richtige für uns :-D Danach geht's etwas gemütlicher bis zum Gatter, wo wir Rast gemacht haben.
Hier (linkes Foto) werden wir nachher vom Burgberger Hörnle zurückkommen. Man kann natürlich auch von hier zuerst auf das Hörnle gehen und dann von unten über den Siechenkopf zum Grüntenhaus. Damit wäre die Strecke einfacher gewesen, aber wir haben's nicht gemacht, weil wir da noch dachten, dass wir über die Westseite des Hörnle absteigen könnten.
Das Grüntenhaus, wo wir leckeren Kuchen gegessen haben und die Wirtin uns ausführlich zur Begehbarkeit des Siechenkopfs und Hörnle mit Kindern beraten hat. Da fiel dann auch die Entscheidung, nicht über das Hörnle abzusteigen, sondern diesen Pfad irgendwann nochmal von unten her zu gehen.
Nach einem letzten prüfenden Blick vom 1. Stock des Grüntenhaus auf das Burgberger Hörnle geht's weiter zum Siechenkopf.
Am Gatter muss man nach links über das Brett drübersteigen. Es gibt hier keinen Wegweiser und der Pfad ist auch fast nicht erkennbar. Wenn man auf den nächsten 100 m unsicher ist, ob der Pfad oben oder unten langgeht: oben halten.
Wer unter Höhenangst leidet,
wird schon beim Weg über den Siechenkopf möglicherweise an 2-3 Stellen Probleme bekommen
und nicht erst beim Burgberger Hörnle!
Wem hier beim Blick über den Zaun nach rechts schwindlig wird, sollte sich gut überlegen, ob er weitergeht.
Auf den letzten Metern braucht man ein bisschen die Hände, dann ist man auf dem Siechenkopf (rechts). Da ist nicht viel Platz, für 4 Leute gerade ok. Eigentlich ist es sehr schön und einsam hier oben und lädt zum gemütlichen Verweilen ein, aber wir konnten das nicht genießen und ich konnte auch keine guten Fotos machen. Warum, sieht man auf dem nächsten Bild: Kaum waren wir oben, donnerte es und es begann leicht zu regnen. Da sieht man, dass man trotz aller "trocken, leicht bewölkt"-Wettervorhersagen, die wir noch am Morgen auf 4 verschiedenen Webseiten eingeholt haben, immer mit Wetterumschwung rechnen muss.
Gott sei Dank war das Gewitter aber schon hinter uns und zog weg, und wir können jetzt auch bestätigen, dass man selbst bei leichtem Regen den Weg vom Siechenkopf absteigen kann. Es war allerdings steil und rutschig und die Kinder brauchten öfters mal Hilfestellung. Aber auch bei trockenem Wetter sollte man vorsichtig sein, denn es geht immer wieder mal auf beiden Seiten teilweise steil runter.
Kurz hinter dem Siechenkopf folgt die schwierigste Stelle ohne Sicherung, wenn man diesen kleinen Felsen hochklettern muss. Daneben geht's sehr tief runter. Ich hab mich hier als "Geländer" rechts hingestellt, während die Kinder hochgeklettert sind. Die Stelle ist aber sehr gut überwindbar, man darf nur keine Angst haben.
Der nun folgende Abstieg war die meiste Zeit schmal, steil und rutschig. In der anderen Richtung wäre die Strecke eindeutig vorzuziehen.
Wenn man auf die Wiese stößt, hat man es geschafft :-) Hier kann man, wenn man aus der anderen Richtung kommt, abzweigen und den Siechenkopf umgehen (vgl. Google Map oben), das ist auch der markierte Weg. Zum Siechenkopf gibt es hier keinerlei Hinweis.
Hinter den Bäumen am Ende geht die Wiese nochmal weiter, und da kommt dann der ausgeschilderte Abzweig nach links zu dem Gatter, wo wir die Rast gemacht haben (s.o.). Das ist nachher unser Rückweg, aber jetzt geht's erstmal zum Hörnle.
Vor dem Grat kommt schon eine gesicherte Passage, die fast schwieriger ist, weil das Seil ein bisschen Spiel hat und ein Stück nachgibt, wenn man sich dran festhält. Nicht erschrecken!
An der letzten Biegung vor dem Grat ist das Seil für Kinder etwas zu hoch, daher müssen sie ein bisschen klettern, wenn sie die Hände am Seil lassen wollen. Das ist zwar eigentlich nicht nötig, aber so hat es Ariane mehr Spass gemacht :-) Und hier nun endlich der eigentliche Grat:
Ich war mit den Kindern nacheinander am Gipfel, weil es Steffi nach dem Stress mit Gewitter und Abstieg im Regen für heute gereicht hat und sie keine Lust auf noch mehr ausgesetzte Stellen hatte. Und ich wollte dann lieber mit jedem einzeln üben, darum gibt's zwei Gipfelfotos... Und was sieht man von hier oben natürlich wieder? Klar, unseren roten Caddy :-)
Das kleine Gedenkkreuz hat Florian ungeheuer beeindruckt. Er hat ewig erzählt, dass hier ein Erwachsener abgestürzt ist und zwar als sein Papa (also ich) erst 3 Jahre alt war! Ich glaube, ihm ist hier so ein klein bisschen bewusst geworden, dass es in den Bergen immer doch auch gefährlich ist.
Rechts gut erkennbar der sog. "Funkenweg", der hier von unten heraufkommt. Sieht nicht besonders schwierig aus, aber wir haben uns an den Rat der Wirtin gehalten, die vor einer längeren Fels-Kraxel-Stelle gewarnt hat, die die Kinder mit Händen und Füssen gut von unten, aber nicht so einfach von oben überwinden könnten. Tatsächlich ist beim Abstieg 2001 ein ehemaliger Vorsitzender der Alpenvereins-Sektion Schongau tödlich verunglückt, weil er an einer wohl eigentlich einfachen Stelle unglücklich ausgerutscht ist. Wir sind also lieber den Grat wieder zurück.
Beim Abstieg nochmal aufpassen, hier kann man leicht ins Rutschen geraten!
Wieder unten auf der Wiese zweigen wir nach rechts ab, Beschilderung "Burgberg". Kurz danach teilt sich der Pfad nochmal unerwartet, hier muss man nach links in den Wald.
Hier trifft man wieder man auf das Gatter und geht Aufstiegsweg wieder runter. Allerdings nehmen wir jetzt den Sommerweg, weil der Winterweg abwärts sehr unangenehm für die Knie ist.
Von hier unten kann man das Gipfelkreuz und den Felsgrat nochmal gut sehen. Wenn man zurück auf dem breiten Fahrweg ist, darf man die Abzweigung zur Alpe Weiher nicht verpassen, die ist nicht ausgeschildert! Wenn man die Karte nicht dabei oder die Kurven nicht gezählt hat, erkennt man es daran, dass genau gegenüber auf beiden Seiten des Fahrwegs ein Trampelpfad abgeht. Links zum Abschneiden der Kehre, rechts zur Alpe Weiher. Darum steht hier wohl auch das kleine Steinmandl. Wenn man das hier verpasst, landet man unten auf der Straße und muss nach rechts 150 m runter zur Alpe Weiher laufen.
Da wir durch die doppelte Begehung des Felsgrats relativ spät am Auto waren und keine Lust mehr auf lange Restaurantsuche hatten, sind wir die Straße ein paar hundert Meter weiter zum Gasthof Alpenblick gefahren. Aufgrund der großen (Bus-)Parkplätze und der Nähe zur Starzlachklamm und der Erzgruben-Erlebniswelt würde man hier einen Touristennap erwarten, aber weit gefehlt: Das Essen war preiswert und sehr lecker!

Last modified: Wed May 2 08:31:18 CEST 2012
Gefahrenhinweis/Haftungsauschluss: Bei vielen der vorgestellten
Wanderungen gibt es durchaus ausgesetzte und
gefährliche Stellen. Die Wege sind teilweise in schlechtem Zustand, und
die Gefahr eines Absturzes besteht bei schmalen Pfaden am Hang
immer. Typische Gefahren wie Steinschlag oder schlechtes Wetter sind zudem
in den Bergen jederzeit vorhanden. Wir bemühen uns, in der Darstellung
jeder Wanderung zu vermitteln, wie anstrengend und gefährlich sie
aus unserer persönlichen Sicht war und wie gut unsere Kinder damit zurecht gekommen
sind.
Trotzdem übernehmen wir natürlich für keine der
vorgestellten Wanderungen eine Garantie für die Richtigkeit der
Darstellung, für die Ungefährlichkeit oder die Eignung für
andere Kinder als unsere eigenen. Jeder wandert auf eigene Gefahr und auf eigene Verantwortung und
muss vor Ort selbst entscheiden, ob die vorgstellten Routen gefahrlos zu
begehen sind oder nicht.
Die Verwendung der Informationen dieser Webseite erfolgt auf eigenes
Risiko. Für Unfälle, welche eventuell auf unsere Informationen zurück zu
führen wären, wird nicht gehaftet.
Urheberrecht: Alle Fotos, Grafiken und Texte auf dieser Seite (sowie deren Gestaltung) unterliegen dem Urheberrecht und dürfen ohne Genehmigung nur auf Webseiten ohne Gewinnabsichten (d.h. ohne Shop, Werbung etc.) verwendet werden, solange Sie auf diese Seite als Quelle verweisen. Für eine darüber hinausgehende Nutzung kontaktieren Sie uns bitte. Eine Verlinkung auf diese Seite oder einzelne Unterseiten ist natürlich in jedem Fall gestattet, auch auf kommerziellen Seiten.
Das Hintergrundbild stammt von http://www.grsites.com.